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Publikationen und Stellungnahmen

Evaluationsberichte

Aufgabe der regelmäßigen Evaluation des Mammographie-Screening-Programms ist die Auswertung von Frühindikatoren und relevanten Leistungsparametern. Zu den Frühindikatoren zählen die Brustkrebsentdeckungsrate und die Stadienverteilung. Leistungsparameter wie die Einladungsrate und die Wiedereinbestellungsrate dienen zur Bewertung der Effizienz des Programms. Die Auswahl der im Rahmen der Evaluation betrachteten Parameter sowie auch deren Bewertung anhand von Referenzwerten erfolgt gemäß der Europäischen Leitlinien (European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis).

Jahresbericht Evaluation 2013

Insgesamt wurden 2013 knapp 130.000 Frauen zur Abklärung von Auffälligkeiten eingeladen. Bei rund 35.000 dieser Frauen war zusätzlich eine Gewebeentnahme zur Klärung erforderlich. Der Verdacht auf Brustkrebs bestätigte sich bei rund 17.000 Frauen. Im Bundesdurchschnitt erhielten 6 von 1.000 untersuchten Frauen 2013 die Diagnose Brustkrebs.

Lesen Sie alle Ergebnisse im Jahresbericht Evaluation 2013.


Qualitätsberichte

Die Qualitätssicherungsmaßnahmen des Mammographie-Screening-Programms basieren auf der Sicherstellung von Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Grundlegend für die Qualitätsanforderungen sind die Europäischen Leitlinien (European guidelines for quality assurance in breast cancer screening and diagnosis). Die Ergebnisse werden jährlich ausgewertet und im Qualitätsbericht veröffentlicht.

Jahresbericht Qualitätssicherung 2013

Fast 2,9 Millionen Frauen wurden 2013 untersucht, davon wurden etwa 129.000 Frauen zur Abklärung von Auffälligkeiten eingeladen. Bei 35.000 Frauen war zusätzlich eine Gewebeentnahme zur Klärung erforderlich, in der Hälfte dieser Fälle bestätigte sich der Verdacht auf Brustkrebs. Eine Wiederholung von Screening- Mammographie-Aufnahmen aufgrund von Einschränkungen in der diagnostischen Bildqualität war bei etwas mehr als 20.500 Frauen erforderlich. Von den 35.000 Biopsien wurden 440 als unzureichend eingestuft, sodass eine weitere Gewebeentnahme erforderlich war.

Lesen Sie alle Ergebnisse im Jahresbericht Qualitätssicherung 2013

 

 

2015
2014
2012
2010

Programmbeschreibung

2002 beschloss der Bundestag einstimmig, das Mammographie-Screening-Programm in Deutschland umzusetzen. Nur drei Jahre später gingen die ersten Screening-Einheiten an den Start. Seit 2009 wird bundesweit allen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zweijährlich die Teilnahme am Screening angeboten. Zwischen dem organisierten Früherkennungsprogramm und der Früherkennung in der kurativen Versorgung bestehen grundsätzliche Unterschiede. Das Mammographie-Screening umfasst ein Einladungssystem, das alle anspruchsberechtigten Frauen auf Basis von Einwohnermeldedaten zur Untersuchung einlädt. Somit ist das Screening bevölkerungsbezogen. Qualitätssicherung und Evaluation aller Ergebnisse und Qualitätssicherungsmaßnahmen sind untrennbar mit dem Mammographie-Screening verbunden.

Rechtliche Grundlagen

Programmbeschreibung 01

Struktureller und organisatorischer Aufbau

Programmbeschreibung - Struktureller und organisatorischer Aufbau

Durchführung der Screening-Untersuchung

Der grundlegende Ablauf einer Screening-Untersuchung einschließlich eines genauen Zeitplans ist vorgegeben, wobei die verschiedenen Maßnahmen zu Diagnostik und Abklärung in aufeinander aufbauende Versorgungsschritte unterteilt sind. Eine Teilnehmerin wird zum nächsten Schritt in der Screening-Kette weitergeleitet, wenn ein bestehender Verdacht auf eine Brustkrebserkrankung mit den bis dahin angewendeten diagnostischen Verfahren nicht ausgeschlossen werden kann.

Programmbeschreibung - Durchführung der Screening-Untersuchung

Eine umfassende Beschreibung zum Mammographie-Screening-Programm in Deutschland finden Sie in der Programmbeschreibung.


Qualitätsstandards

Eine Besonderheit des Mammographie-Screenings sind die hohen Qualitätsanforderungen, die an das Programm gestellt und laufend überprüft werden. Das ist deshalb wichtig, weil die Brustkrebs-Früherkennung nur bei besonders hoher Qualität erfolgreich sein kann.

Wie mit dem Mammographie-Screening-Programm eine neue Qualität erreicht wird:

Das Programm setzt die hohen Qualitätsanforderungen der Europäischen Leitlinien zum Mammographie-Screening um.

Die Untersuchung findet nur in Screening-Einheiten statt, die dafür eingerichtet wurden. Das sind Zentren, die auf die Mammographie spezialisiert sind und eine spezielle Zulassung dafür haben. Dies wird durch eine Zertifizierung bestätigt.

Die Mammographie wird von speziell geschulten Fachkräften an streng kontrollierten, modernen Geräten durchgeführt, die täglich überprüft werden.

Jede Mammographie-Aufnahme wird von mindestens zwei speziell geschulten Fachärztinnen oder Fachärzten begutachtet. Sie müssen als Nachweis ihrer Qualifikation zum Beispiel pro Jahr Bilder von wenigstens 5.000 Frauen auswerten.

Im Falle eines Verdachtes werden die Ergebnisse der Untersuchung und das weitere Vorgehen von den beteiligten Ärztinnen und Ärzten gemeinsam in Konferenzen besprochen. Die weiteren nötigen Untersuchungen werden innerhalb des Mammographie-Screening-Programms durchgeführt.

Die Qualität des Screenings hängt nicht nur von der Qualifikation der Ärztinnen und Ärzte und der Fachkräfte ab. Entscheidend ist auch eine gut organisierte Zusammenarbeit untereinander. Regelmäßige Teambesprechungen und multidisziplinäre Konferenzen der Screening-Ärzte und Ärztinnen sowie der Fachkräfte sind daher vorgeschrieben.

Damit die hohen Qualitätsanforderungen auch erfüllt werden können, werden die regionalen Screening-Einheiten bei der medizinischen und technischen Qualitätssicherung unterstützt und regelmäßig von einem externen Team überprüft und rezertifiziert. Nur wenn die Screening-Einheit nachweislich gut gearbeitet hat, wird sie rezertifiziert.

Qualitätssicherung

Im Mammographie-Screening-Programm sind vernetzte Strukturen und wirkungsvolle Instrumente im Bereich der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements die Grundlage für seine hohe Qualität.

Die Ergebnisse der Qualitätssicherung sind im Rahmen des Qualitätsberichts veröffentlicht worden.

Die Qualitätssicherung im Mammographie-Screening-Programm folgt dabei den Prinzipien des Qualitätsmanagements und sieht einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess vor. Die Vorgaben für die Qualitätsanforderung sind dabei den EU-Leitlinien entnommen. Sie umfassen die fachliche Qualifikation der am Screening beteiligten Leistungserbringer sowie die apparative Ausstattung (Strukturqualität), ein strukturiertes, qualitätsgesichertes Zusammenwirken der einzelnen Organisationseinheiten (Prozessqualität) und eine Qualitätsdarlegung und Programmevaluation (Ergebnisqualität). Um eine vollständige Qualitätssicherung und flächendeckende Evaluation zu gewährleisten, werden alle im Rahmen des Früherkennungsprogramms durchgeführten Prozesse und Untersuchungen einheitlich und vollständig dokumentiert.

Zu den wichtigsten Aspekten der internen und externen Qualitätssicherung gehören:

1. Technische Qualitätssicherung

Tägliche Überprüfung aller eingesetzten Mammographie-Geräte. Zur Sicherung einer hohen Bildqualität bei möglichst niedriger Strahlenbelastung sowie zur Sicherung der Anforderungen an die Betrachtungsbedingungen werden Konstanzprüfungen (täglich, monatlich und jährlich, bei analogen Geraten zusätzlich wöchentlich) durchgeführt.

2. Fortbildung

Die radiologischen Fachkräfte sowie alle im Mammographie-Screening-Programm teilnehmenden Ärzte und Ärztinnen haben vor Aufnahme ihrer Tätigkeit spezielle Kurse zu absolvieren, intensive Trainingsprogramme zu durchlaufen und nach dem Start im Mammographie-Screening-Programm regelmäßig an Fortbildungsveranstaltungen zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung ihrer fachlichen Qualifikation teilzunehmen.
http://fachservice.mammo-programm.de/fortbildungsangebote

3. Mindestfallzahlen

Vorgeschriebene Mindestfallzahlen bei Befundungen, Untersuchungen der Abklärung, Histopathologie und Operationen.

4. Doppelbefundung, Konsensuskonferenz

Die obligatorische Doppelbefundung erhöht die Sensitivität, die Konsensuskonferenzen die Spezifität der mammographischen Befundung.

5. Multidisziplinarität

Maßgeblich für die Qualität des Mammographie-Screening-Programmes ist die Qualität der gesamten Versorgungskette unter Einbeziehung der Diagnostik, Pathologie und des operativen Sektors. Die multidisziplinären Konferenzen sind in der Anlage 9.2 BMV-Ärzte exakt beschrieben.

6. Betreuung

Um die hohen Qualitätsanforderungen zu erfüllen, werden die Screening-Einheiten bei der medizinischen, diagnostischen und technischen Qualitätssicherung durch die Referenzzentren unter Berücksichtigung der quartalsweise vorgelegten Leistungsindikatoren unterstützt und betreut. Alle Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements dienen der Qualitätsüberprüfung und -darlegung sowie der kontinuierlichen Optimierung und Weiterentwicklung von Strukturen, Prozessen und Ergebnissen. Die Screening-Einheiten einschließlich der beteiligten Personen und organisatorischen Strukturen werden hinsichtlich der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität im Rahmen regelmäßig stattfindender Rezertifizierungen von der Kooperationsgemeinschaft überprüft.

7. Fallsammlungsprüfung

Um Leistungen zur Befundung von Screening-Mammographieaufnahmen ausführen und abrechnen zu können, müssen Programmverantwortliche Ärzte vor Übernahme des Versorgungsauftrages sowie Befunder zur Erlangung einer unbefristeten Genehmigung erfolgreich an einer Fallsammlungsprüfung zum Nachweis der fachlichen Befähigung teilnehmen. Im weiteren Verlauf müssen alle befundenden Ärzte einmal jährlich die erfolgreiche Teilnahme an einer Fallsammlungsprüfung zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der fachlichen Befähigung nachweisen.


Geschäftsberichte

Die Geschäftsstelle der Kooperationsgemeinschaft Mammographie informiert in einem jährlichen Bericht über ihre Aktivitäten.

Bericht der Geschäftsleitung 2015

Dezember 2015

Relevante Projekte im Berichtsjahr: Neue Versicherteninformationen und Patientenrechtegesetz, Anlage 9.2 BMV-Ärzte, Evaluation der Intervallkarzinome, Genehmigungsvoraussetzungen nach Röntgenverordnung, Internationale Repräsentation und Expertise


Sonstige Publikationen

Implementation of the German Mammography Screening Program (German MSP) and First Results for Initial Examinations, 2005-2009

2016 | Autoren: Malek Daniela; Kääb-Sanyal Vanessa

Die Publikation „Implementation of the German Mammography Screening Program (German MSP) and First Results for Initial Examinations, 2005-2009” beschreibt ausführlich den sukzessiven Aufbau des Programms, die Programmstruktur, die Rahmenbedingungen sowie die Qualitätssicherungs-Maßnahmen. Erstmals werden bundesweite Ergebnisse für die Erstuntersuchungen aus dem Zeitraum 2005 bis 2009 dargestellt (Wiedereinbestellungsrate, Brustkrebsentdeckungsrate, Stadienverteilung). Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Programmeinführung auf die Brustkrebsinzidenz gezeigt.

Die Publikation ist in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Breast Care vom Juni 2016 erschienen.
(Der Zugriff ist kostenpflichtig.)

www.karger.com/Journal/Issue/271563

Mammographie-Screening: Nutzen-Schaden-Abwägung im internationalen Vergleich

22. Januar 2016 | Autoren: Fügemann, Hella; Kääb-Sanyal, Vanessa
In den letzten Jahren sind bereits zahlreiche Nutzen-Schaden-Abwägungen von internationalen Expertengremien veröffentlicht worden. Dabei wird deutlich, dass es keine einheitliche Methodik gibt, weder in Bezug auf die Schätzungen zu den wichtigsten Nutzen- und Schaden-Parametern noch für die Schlussfolgerungen aus den ermittelten Zahlen. Dies erschwert den Vergleich der einzelnen Abwägungen und damit auch ihre Nachvollziehbarkeit für den Leser erheblich.

Den vollständigen Artikel können Sie im Deutschen Ärzteblatt unter folgendem Link lesen:

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Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses

19. Januar 2016 | Jede Frau zwischen 50 und 69 Jahren erhält zweijährlich eine Einladung zum Mammographie-Screening. Die Einladung umfasst ein Einladungsschreiben sowie das Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses.

GEKID und ZfKD | Krebs in Deutschland

2016 | „Krebs in Deutschland“ erscheint alle zwei Jahre als gemeinsame Publikation der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) und des Zentrums für Krebsregisterdaten (ZfKD) im Robert Koch-Institut. Die Ergebnisse der vorliegenden 10. Ausgabe beruhen auf Daten bis zum Jahr 2012.

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Einladungsschreiben und Merkblatt zum Mammographie-Screening – Rapid Report vom IQWIG

20. März 2015 | Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 21.08.2014 das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) mit der Erstellung eines Einladungsschreibens und einer Versicherteninformation (Merkblatt) zum Mammographie-Screening beauftragt. Die Ergebnisse wurden im Rapid Report zusammengefasst.

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„Mammographie-Screening-Programm: Erste Schätzung zu Überdiagnosen“ von Dr. Vanessa Kääb-Sanyal

13.03.2015 | Daten der Krebsregister belegen, dass es sich bei durch das Screening zusätzlich detektierten Karzinomen nicht nur um Überdiagnosen handelt. Beweis ist der deutliche Rückgang der Neuerkrankungsrate.

Vollständiger Artikel im Deutschen Ärzteblatt:

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Positionspapier der WHO empfiehlt Mammographie-Screening

März 2015 | Die WHO bewertet das Mammographie-Screening-Programm als sinnvolle Maßnahme zur Brustkrebsfrüherkennung für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren. Die Empfehlung veröffentlichte die World Health Organization in ihrem Positionspapier 2014 zum Mammographie-Screening.

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Fachgesellschaften empfehlen das Mammographie-Screening-Programm

17.11.2014 | Nach wie vor kann allen Frauen zwischen 50 und 69 Jahren die Teilnahme am qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm in Deutschland empfohlen werden – geben Fachgesellschaften und der Berufsverband der Frauenärzte in einer gemeinsamen Stellungnahme bekannt.

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„Mammografie-Screening-Programm – Brustkrebsentdeckungsrate und Überdiagnosen“ von Dr. Vanessa Kääb-Sanyal

November 2014 | Die europäischen Leitlinien geben vor, dass die Brustkrebsentdeckungsrate bei regelmäßig untersuchten Frauen das 1,5-Fache der Hintergrundinzidenz betragen soll. Die Hintergrundinzidenz ist die ohne Screening zu erwartende Brustkrebsneuerkrankungsrate. Heißt das, jedes dritte im Mammografie-Screening entdeckte Karzinom wäre ohne Screening nicht zur erwarten gewesen, ist also eine Überdiagnose?

Den vollständigen Artikel können Sie unter folgendem Link käuflich erwerben:

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„Ungünstiges Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis des sys. Mammografie-Screenings? – Alte Zahlen, neue Bewertung – wie das Swiss Medical Board zu seinen Empfehlungen kommt“ von Dr. Vanessa Kääb-Sanyal

November 2014 | Das Swiss Medical Board stimmt in seinem Bericht vom 15. Dezember 2013 zum systematischen Mammografie-Screening mit dem globalen Konsens der führenden Experten überein: Mit nur drei Screening-Runden können 1 bis 2 von 1000 Frauen durch Mammografie-Screening vor dem Tod durch Brustkrebs gerettet werden. Geschätzte 1 bis 10% der Brustkrebsdiagnosen im Screening sind Überdiagnosen. Wie aber kommt das Board auf dieser Basis zu einem ungünstigen Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis beim Screening?

Den vollständigen Artikel können Sie unter folgendem Link käuflich erwerben:

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Antwort der Bundesregierung

Drucksache 18/2299, 07.08.2014 | Wissenschaftlicher Stand zu Nutzen und Risiken des Mammographie-Screenings

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Stellungnahme des Wissenschaftlichen Gremiums des Beirates der Kooperationsgemeinschaft Mammographie

17.10. 2011 | Verfahren zur Bewertung der Wirksamkeit des Deutschen Mammographie-Screening-Programms auf die Senkung der Sterblichkeit durch Brustkrebs

Kennzahlen Mammographie-Screening in Deutschland

2010 | Die Dokumentation „Kennzahlen Mammographie-Screening“ aus 2010 gibt eine Einschätzung über die Vor- und Nachteile ab, die eine Frau von der Teilnahme am Mammographie-Screening zu erwarten hat. Bei der Zusammenstellung wurden verschiedene Quellen berücksichtigt: Studien, Metaanalysen, Programmdaten, Modellrechnungen, EU-Leitlinien und populäre Aufbereitungen. Die Kennzahlen werden derzeit noch verwendet im Merkblatt des Gemeinsamen Bundesausschusses, das sich nun in der Überarbeitung befindet.

Empfehlung der Strahlenschutzkommission

16.04.2009 | Evaluierung von Nutzen und Risiken im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening in Deutschland | verabschiedet auf der 231. Sitzung der SSK am 09./10.12.2008
Veröffentlicht im BAnz Nr. 57a

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Begründung der Bundesregierung zum Beschluss über die Einführung des Mammographie-Screening-Programms

Drucksache 14/9122, 16.05.2002 | Beschlussempfehlung und Bericht: Brustkrebs – Mehr Qualität bei Früherkennung, Versorgung und Forschung – Für ein Mammographie-Screening nach europäischen Leitlinien

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Heft 31: Mammographie-Screening in Deutschland: Bewertung des Strahlenrisikos, 2002 | Stellungnahme der Strahlenschutzkommission mit wissenschaftlicher Begründung

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Drucksache 14/6453, 27.06.2001 | Antrag: Brustkrebs – Mehr Qualität bei Früherkennung, Versorgung und Forschung – Für ein Mammographie-Screening nach europäischen Leitlinien

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